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30.12.2007 von Norbert Schmitt.
EntIchUng ist ein geiles Zeug, macht ganz lull und lall - interessanter, für manche noch, als ein ordentliches alkoholisches Koma, denn Benedikt ass ja nur 2füssler und regelte andere, ganz andere Regeln für GANZ ANDERE.
EntIchUng - sie ist in ihrer Wirkung ähnlich komatös wie SchweinemetT aus Gen0PoolIs, der Meister Ihre vergorenen Ausgegorenheiten. Denn, machend aus einem Menschen ein marionettengehaftetes Wesen, welches von unbekannter Puppenspielerhand gefügig geführt wird in sinnlos-bedingte Taten:
Mag Musik nur, wenn sie laut ist…3 Affen bissen Kernseife…GeschmacksSache sagten sie…
Mit kurzem Ziel entIchT, durchaus, jedoch sucht dieses Ziel nicht DEN Menschen, sonderN AbgesonderlicheKeiten.
Bestell Du ruhig Maßlosigkeit woanders
Der Wirt bist Du und keiner sonst
Das ICH geht derweil schwimmen in reinen Wassern
Schwimmen im Pool der immanenten Grenzenlosigkeit
Darüber hinaus entfernt das Ich der Alkohol nur zeitweise, es sei denn man erhält den PendelPegel kontinuierlich in hohen Tiefen. EntIchUng durch entmenschte Tat auf leerem Denken hingegen, entfernt Ich dauerhafter und ohne sichtbare Narben. Tarnkappe Alberichs zeugt Klone in Hirnmäusen, die willensberaubt aus Vlad eine Märe zaubern. Zauberhafter Zauberwald, chewing Gum und HornesHaut. Schönheitschirurgus leg an das Messer - schneid’s ab. Man will kein ICH zur Tat geboren…Ergeht sich lieber in tumber Hormoneswallung. War’s die Schilddrüs’? War’s der Wein? Ich weiss es nicht, ich bin KEIN.
Manch ein Gegenüber merkt schon gar nicht, ob ein Ich darinn ist im ÖlGefäss, denn EntIchUng gehört so sehr zum HormonCulus, dass es sogar Orakel dafür gibt, entIchTe Orakel mit Hotline twentyfour-hours-a-day. Salat ohne Dressing, BodySour, gib dem der nichts hat ein NICHTS. Sei nichts und Du wirst für gross gehalten. Wünsch Dir alles und vergeh’ - Der Lebenstrom spült weg die falsche Fee.
Entlade Dich der schweren Welt, oh Atlas, gib Dich hin dem Puppenspieler, er zeigt Dir fernNahe Wälder des EntIchTen ICHs - Spiegel aus Glas bespiegeln sich selbst. Null und Null gibt DoppelNull - DoppelNullKommaNichts.
Ich ist nicht gleich Ich, Selbstlos nicht EntIchUng.
SiegesReich davongejagd - Asyl im Geiste anbetragt und angetreten tragend.
Lass sich die Shoppiisten betten - zu Ihrem güld’nen Vogel aus Stahl
Ceasar brach ab mit Sitten - Eurogefeistete Därme des Terrors
Wer säte die Saat - wer trennt die Guten von den Schlechten
TaschenBär und AnGesinnte - 3 HaselNüsse gibt uns keiner
Nur ICH in ich nimmt an - Dünkt sich etwas kleiner
Universum in Nussschalen - Schale Ideen laufen Amok in Schulen.
Schulen des Terrors - Prüfungsterroristen meinend
Meinungen verträten Sinn - Inniglich Vertrocknung
Entichung ist der Welten Lohn, was will der terroristische Landwirt mit gengestärktem Maisabfall die Taschen füllen? Kastrierend einfach alles. Intelligenz erringt nur der, welcher ahnend ahnt, dass er noch keine errungen hat. HybriSS zählt die Hinkelsteine, lau, wer sagt er hätte keine:
EIngefügt ins pseudoGrosse und ins Ganze, verlässt der Tod den Schauplatz nicht
Pfeift die ICHe nur ins Abseits. Abseits steht der Tor und hält’s mit Toren
Zieht sie vor - Opfert ihr nur eure Bauern - Der Springbock ist bereit zum Sprung.
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26.12.2007 von Norbert Schmitt.
Eine materielle heile Welt gibt es wohl nicht, hingegen eine, umso stärkere, ideelle Welt. Ideen als Wirklichkeiten zu begreifen liegt zwar der Postmoderne ferne, jedoch vermindert das nicht wirklich die Kraft ihrer Existenz.
Dass Weihnachten zum Kitsch verkommen ist, ist vielleicht nicht Irgendjemandes Schuld, es bezeichnet aber genau unsere Ideenlosigkeit. Nicht von Fantasien ist die Rede, sondern von Kräften, die durch die Nervenbahnen unseren Charakter ergreifen und somit unseren Nachbarn. ‘Wer kennt Wen’ ist gegebenenfalls ein schwaches Zeichen der Wirkung des Einzelnen und seiner Tat. Für Mensch selbst gibt Tat ein Ich - für seine Umgebung ergibt sich Identität - für die Zukunft ergibt sich Kultur und für die Vergangenheit Geschichte. Die Intelligenz und der soziale Status erscheinen relevant, sind aber hinfällig, wenn man die Ströme des Handelns beäugt, denn, in der Regel kostet eine Tat nur Willenskraft und, vordem, energisches Denken.
- Kleine Leute - Kleine Taten
- Grosse Klappen - Schall und Rauch
- Wenig Worte - Wirkend Starken
- Der kulturen Zeitenlauf
Schönheit ist nicht beliebig und subjektiv, sicher kann jeder finden was er will. Hausfassaden zu verkitschen ist jedoch in mancher Hinsicht Körper-, bzw. Seelenverletzung. Wie, wenn man etwas Unbekömmliches geniesst, hinterlässt es einen eklen Nachgeschmack.
- Sodgebrannte Unmanier
Vielleicht gibt das Christkind, gerade durch sich selbst und seine Botschaft, eher Trost und Hoffnung als der schale Weihnachtsmann mit seinen *nur* kurzweiligen Dingen, die er spendet. Der ursprüngliche Nikolaus brachte Heilung und in der Funktion eines Namenstages nahm er wohl die Eigenschaft des Vorboten an. Weisend auf den, der da kommen soll und kam und sprach ‘Folget mir nach’. Wohin man Folgen sollte……naja, das liegt wohl wieder auf der Ebene der Ideen…und die will man ja nicht… egal wie individuell brechbar solch eine Idee auch sein mag. Der Morderne fügt sich lieber unter feste Regeln, die er nicht als solche wahrnimmt, als eigene Ideen zu denken.
Heiligung - Des Heilens Kraft
Macht Alltägliches - In Wunderbares
Zu Entrücken - RegelLos + Ganz
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21.12.2007 von Norbert Schmitt.
Euronia gibt Laute - Seelenfern Gewimmer
Plastiniertes römisch Gewimmer - StaatenLos
Rheinisches Wesen - Gewester Kulturen Todeshauch
Neuer Strukturen künden - Hoffnungsfroh Assimilationen
Fremdheit wird zum Eigensein - Erhöhung des Ausdrucks
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21.12.2007 von Norbert Schmitt.
Gehendes laufendes Wunder - Sonderbare Bewegung
Segen TORs - MenschSein mit fünf Gliedern
Pentagramm des Wachstums - Grenzen zum Verschieben
Herrlichkeit E-Motion - Gefühlte Verbindung
Geistige Reflektion - Spiegelung des Selbst
Intuitives All - Vorher, nachher, zeitenlos
Gefühlter Chronos - Ewigkeit im Kosmos ‘JETZT’
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17.12.2007 von Norbert Schmitt.
- Kritik der reinen Kritik -
Man kann sicherlich vielen Leuten vieles vorwerfen, wenn einem genaue Kenntnisse und Überschau über deren Werk fehlen. Sieht man sich, wenn Mühe gescheut wird, auch nur ausschliesslich seine Biographie an, wird man häufig einen sehr offenen undogmatischen Menschen finden, der jedem seine Facon beliess und eben genau jene eigene Facon schätzte.
Über seine Aussprüche lässt sich sicher streiten, jedoch muss man in Betracht ziehen, dass Grundlage seiner Rede, der Mensch ist, welcher innerlich existiert, real und in Prozessen.
Legt man dies einmal einen Gedanken lang wirklich zugrunde, relativieren sich viele Aussagen eines Menschen über die verschiedenen Belange des Lebens. Häufig ist man entsetzt über einseitige Berichterstattung, welche Urteile impliziert, anstatt dem Leser Denkmodule zu vermitteln, mit denen er selbst sich eine Meinung bilden kann. Eben dieses, dem Leser eine Meinung zu vermitteln, ist in Wissenswertem nicht zu finden. Wenn einer sagt: “Denke zuerst einmal durch, was ich sage, und urteile danach!” Sagt er nicht, sei dummgläubiger meiner Worte, sondern genau das Gegenteil. Das das einer autoritätsgläubigen Zeit zuwider ist, liegt in der Natur der Sache.
Nimmt man Bruchstücke aus einem Satze, Absatz, bzw. Buch…..sind es eben nur Bruchstücke und nicht die Idee des Autors. Vor allem dann nicht, wenn es sich um Gedanken handelt, die vor und/oder für Menschen geäussert wurden, die sich schon intensiver mit seinen gedanklichen Grundlagen beschäftigten. Das moderne Leben macht wahnsinnig gescheit…Bildung umsonst….oder Bildung umsonst? Das ist hier die Frage.
Mit 7 Jahreszyklen bekommt man sein Leben ja auch zuende gelebt. Vielleicht wird es auch mal länger….
Das Leben oder AufENThaltungen. Unstet war es ja schon immer, das Leben, zumindest seit unsere Grossväter ausstarben und mit ihnen Nietzsche. Wille ….. Wille und Tatkraft, welche nicht auf Wirtschaftlichkeit gerichtet waren, sondern auf Sinnhaftigkeit und Tiefgang. Mag da braune Sosse d’rübergegossen worden sein, dass allein kann nicht als Ausrede gelten.
Wer denkt weiter als sein Abschluss? Bin ich das oder bin ich dies?
In erster Linie sind wir Mench - und der ist nicht sein Beruf, sondern, wie es die Sprache so schön sagt:
Übt diesen aus! Es muss wohl an einer ans genialische grenzenden Verwirrtheit liegen, die wir uns patentieren lassen sollten. Gegebenenfalls ein Älternhaus, welches immer am Rotieren war. Oder das Idealfreie, das mit Ideologiefreiheit gleichgesetzt wird…oder oder oder
Zumindest bin ich vor 100 Jahren in ein Zeitloch gefallen und wache nun hier in Deutschen Ländereien auf. Die Frage ist nur………….hab’ ich mich geworfen oder Goliath? Warum denkt sich mir das alles?
Wahrscheinlich, weil ich heute auf dem Jahrmarkt war und mir das das Hirn versengt hat.
Brot und Spiele….CamelION der M8
Wer hat den Weihnachtsmann gemacht?
Knecht Ruprecht spendet Töne
Auf des Rabens Okulele
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11.12.2007 von Norbert Schmitt.
Monate, Wald und Bäume - Weihe N8s Party
Alltäglichkeiten - Nonexistentes Draussen
Der Körper, die Körper - Gewebe aus Samt
Nichts Maschinenhaftes - Alles Klang, Klang
Auf feinen Ebenen - Feierliche AdventesZeit
PlanEn folgen - Wir sind Plan; A oder B
Eigenwille im Tiefsten - Innerstes der Plan
Nicht planieren - SchöpferICH, Grundes Grund
Entschälte Trugesbilder - Selbst ist wohl der Weg
Wahrheit macht frei - Erinnert wird der TEXT
Wenn letzte Türchen öffnen - Manch Einer
Schokolade HostienHaft verschlemmend’ Pries
Verlegenheit - Lichter sollten hellen
Feiner Schein - Zu böser Stunde
Erwachend’ KEIN - Tarzan und Jane
Menschen müssten erst geboren sein
Bewegung AllEin - Relation Entschält
UnvernichtBar - Hörst Du zu?
Fiebrig’ Erkaltung - Könige + Weise
DREI Gaben braucht ein Jeder
UnvernichtBar -
DaHeim - LebensBäumens Keim
UnvernichtBar -
Hörst Du zu?
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8.12.2007 von Norbert Schmitt.
Es war die N8 der Wandlung
-WÄHNENDES eines WÄHNERS, der für Nebenwirkungen keine Haftung übernimmt-
Ich träumte die Verwandlung der lichtesliebeswebenden Seidenraupe. Ich hörte die Mär:
Ein weisser Adler ist das letzte Glied vor der mündigen Willensergreifung und das letzte nach dem bisherigen Dasein.
-Phalanx-
Saft - Grün-golden - neues Blut
Schmückt die Rose sich
Schmückt sie auch den Garten
Werdet Pflanzen und seit gut
Erreichung der Reiche
Ziehend armes nach
Mir träumte in dieser Nacht, ich machte mich daran übers Internet meine Krankenversicherung und andere kränkliche Pflichtgeisselungen der Sicherungen, welche nur auf naive autoritätsgläubige Gemüter beruhigend wirkten, auf meiner Konzeptionierer Adresse umzumelden. Denn: Ohne festen Wohnsitz bekommt man auf Erden nicht einmal ein Prepaid-Handy, eine Lebensberechtigungskarte oder einen Kaffee in einer Bankkantine, geschweige denn ein Postgirokonto.
Fahrendes Volk war schon immer unbeliebt, Künstler jedweder Art gehören wie selbstverständlich dazu und müssen und mussten durch ihren BeRuf ständig auf den RUF hören, wo man nach ihnen verlangte.
So wurde ja die Kathedrale von Chartre nicht von Franzosen gebaut und sogar Moses und der Evangelist Johannes, die zur schreibenden Zunft sich zählen mussten, kamen ohne Streit mit Justizia nicht aus, gleichwohl sie sich bekanntermaßen nichts zu schulden kommen liessen. Sie hatten einfach keinen Wohnsitz und keine institutionalisierte Sekte, der man allgemein vertrauen schenkte, unter deren Fittichen man sich dünkte, sie seien domestiziert.
Heute wäre das ggf. der fanatische Fussball- oder Karnevalsclub, evtl . sogar der wöchentlich-manische Gang zur Sonnenbank mit Abo bei einer GET Orange Company. Etwas dergleichen hätte der Gruppenseelenhaftigkeit vielleicht erlaubt sie in einen Bewusstseins-Tetrapack zu tüten und mit Haltbarkeitsdatum zu versehen.
Da ich keinerlei Abos hatte, die nicht gegenwärtig kündbar wären, war ich schnellstens soweit mich von jeglichen Pflichten enteist zu sehen und hatte sogar die Brockenstube angemailt, dass sie alles, was sich nachher vor der Tür unter der Gartenüberdachung befand, jederzeit für politische Flüchtlinge oder sonstige Einwanderer abholen könnten.
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Der Patroatic Act hatte mittlerweile jeden Besitzer eines Lexikons und jeden der mehr als eine Sprache spricht auf den Index der *Fanatischen Denker* gesetzt. Kurze Geschichten, bar der Logik, produziert fürs Divertiment, hatten die Hirne, mittlerweile auch in fernen Gebieten des neuen Rom, ergriffen.
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Meine Besitztümer würde ich in der Wohnung stehen und hängen lassen, als Dank für eine stressfreie Zeit in diesem gemütlichen Hause.
Ohne Schlaf erlebt zu haben, legte ich mich auf die Liegen, des fast nur mit Kisten bestückten Zimmers. Während ich mir nach dem Aufwachen das Frühstück aufs Armaturenbrett der Zeit befestigte, erschien mein Alter Ego und nun, da wir zwei hier angekommen waren, entschieden wir uns, unser Ganze Leben noch einmal durchzuleben. Wir verabschiedeten uns von unserer momentanen Realität und tauchten ein in eine Welt aus psyllocybinfreiem aber meditativem Rausch ohne chemische Hilfsmittel der Pharmaindustrie.
Mein altes Selbst war – wie sollte es anders kommen- von meinem plötzlichen Sinneswandel, der durch Anwesenheit des Denkens hervorgerufen wurde, zur Gänze zu einem erschauerten Entsetzen mutiert und verabschiedete sich, ohne auf mich zurückzublicken, und rannte seiner abgelebten Hülle hinterher, die sich schon auf dem Highway to Hell befand und ordentlich Gas gab.
Nun stiegen Bilder, die längst vergessen, der Vergangenheit in mir auf:
Ich erträumte Menschen, welche im letzten Jahrhundert so heftig auf ihrem wiederentdeckten Material *Psyllocybin* herumschlugen, dass es sie unnachahmlich schnell in ein selbstprojiziertes Jenseits beförderte.
Dieses hätte selbst Pseudoschaminischen –sich Pfeile durchs Brustfleisch pressende Schwitzhüttenjunkies aus dem Allgäu zur astrallen Panik verholfen. Man überredete Träumende von einem hochwirksamen Downer zu Kosten. Der, produziert von westlicher Schamanenindustrie, erstanden aus bewusstseinshemmender rationaler Religion, machte das, was heute Wellness heisst…und die Endorphine, ohne eigenes zutun, sprudeln lässt.
Wie ein grosser Frankfurter des 18 jahrhunderts erklärte, dessen Namen man nicht so lax im Munde führen sollte, wie allgemein üblich -ist ja nur der Teufel stark, von dessen Existenz niemand weiss.
Eine nahm eine ordentliche InstantLadung *SWEET DREAMS* und setzte sich in Bewegung zu Ihrer Egomanie-Religionversessenen Schwester. Eine Hollywoodschöne, aus Alabaster und modifiziertem Erdöl. Wo sie wahrscheinlich wieder ein Näsle Puder bekam, um der weiteren erweiterten Wirkung ihrer Synapsen Einhalt zu gebieten, die sie durch allzuviel Muße überfiel. Denn Coca und Copa Cabana gehörten zusammen, wie die Springmaus zum gesprochenen Liede.
Wie es Kismet beliebte schien Skelettina so von der Aura der Postpostmoderne angezogen worden zu sein, dass sie sich anbot zu begleiten in sinnfreien Raum. Mir war an jenem Punkte in der Zeit baldigst klar, ich würde sie so bald nicht wieder sehen.
Ich küsste sie zärtlich in Gedanken zum Abschied, währenddem der PlasmaSchirm immer noch projizierte. Als ginge es um wahrhaftes Handeln, blinkten glanzvolle Bilder von marionettenhaften Schemen über die musikuntermalte Fläche.
Da ich nun schon eine halbe Stunde Zeit seit Christi Geburt mit Drogenfanatikern und deren Gegenpart, der Ablehnungsextremisten, mit meinen synaptischen Bindungen verschwendet hatte, schwieg ich in trauter seelischer Berührung und es war offensichtlich an Gedankenart, Gefühlswärme und kelchartig nach oben geneigtem Willen, dass sich noch einiges anbahnen würde in dieser Nacht, was der Beschreibung, wegen der Dichte der zeitgleich ineinander verlaufenden Ströme des Erkennens, entsagen muss.
Der Raum erstrahlte in einem Glanz von flirrendem Zartgoldgelb und durch es hindurch schlängelten spiralförmig kraftvolle Wirbel. In dieser sehr inSPIRIerenden Atmosphäre gelang es mir eine Entscheidung zu treffen, die weitreichende, zumindest physisch sehr weit reichende, Folgen haben würde.
Mir war deutlich, dass wenn ich erst am GEHen wäre und ein Stück weit und weitER sei, würde ich einiges mehr verstehen, was in dem Begriffe Wandlung stecke. Denn Wandeln und Wandlung lag mir, wie allen, sehr am Herzen.
Ich entschied mich, mich unter andere Träumende zu mischen, doch nach zweistündigem Bemühen, musste ich feststellen, dass es mich eine ordentliche Portion Überwindung gekostet hatte mit einigen verkrustet formatierten Hirnen zu versuchen ein Gespräch zu führen. Ich hatte wohl einen anderen Begriff von Begegnung als der Eine und der Andere.
Es ging wohl nur darum, dass Image der Beteiligten beweihräuchernd wahrzunehmen, was natürlicherweise nicht zur Essenz einer BEGEGNUNG geführt hätte, wie ich es mir vorstellte.
VorStellen ist nun mal keine Realität und ich musste mich fügen, bzw. ich verliess das sinkende Schiff ….. denn- Begegnung ist das was ich suchte, was ich wohl, so hoffe ich, mit recht vermeinte, es sei das einzig Wesentliche in dieser Phase menschlicher Entwicklung, bevor ich auf andere Arten stossen sollte.
Ich hatte schon viel experimentiert…aber, man kann tatsächlich sagen, die eigens entwickelten Fähigkeiten sind bei weitem interessanter und intensiver als jeglicher Instantausblick in eine verzerrte geistige Welt, die gar nicht geordnet wahrgenommen werden kann, wenn das Bewusstsein nicht die nötige Reife sich anerzogen hat.
So fuhren nun mein Alter Ego und ich endlich nach Hause, wo wir gemeinsam ein leckerstes biologisches vegetarisches FINGERFOOD schleckerten, während unsere mp3’s von Kruder & Dorfmeister uns in andere jenseitigere Sphären entrückten als sich, auf dem Status Quo des linearen Denkens stehende und stehengebliebene, es vorzustellen in der Lage gewesen wären.
Ich träumte die Verwandlung der lichtesliebeswebenden Seidenraupe. Ich hörte die Mär:
Ein weisser Adler ist das letzte Glied vor der mündigen Willensergreifung und das letzte nach dem bisherigen Dasein.
-Phalanx-
Saft - Grün-golden - neues Blut
Schmückt die Rose sich
Schmückt sie auch den Garten
Werdet Pflanzen und seit gut
Erreichung der Reiche
Ziehend armes nach
Geschrieben in EPISCHE eSSAYS; sHORTsTORIES & EINfachHEITen | Keine Kommentare »
8.12.2007 von Norbert Schmitt.
Hasen rennen
Ostermärsche
STIGMATA
Vergehen nie
Geschrieben in DerKosmosDerGefühle - EINgefangenE SMS | Keine Kommentare »
7.12.2007 von Norbert Schmitt.
ZusammenDenken - Denk fein acht
Der Kaufmann hat - Den Strom gebracht
1 Bit, dann 3 GeVIeR - Rum#Feld, Gier
Bleibende Wölfe - Land unter ROT
Plagen geplackt - Saaten aus Stahl
Krieg der Welten - ZiegenPelzens Huf
Liebe gebiert ein Ende der Zeit - Bereit?
Geschrieben in DerKosmosDerGefühle - EINgefangenE SMS | Keine Kommentare »