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16.4.2008 von Norbert Schmitt.
Gesehen lesend an Kraftes Bänken
Fragend suchend der Erklärung Kraft
Kennend ewiglich - Länge relativer Zeiten
War ein Ich - Gelöst im Du Ballonen gleich
Webend fernenahe Zeiten - Entstehung Hier
Frohe Landung - Freies Land für freie Sicht
Kreative Wellen - Staunend’ Meeres Lichterketten
PercepToren Erkenntnis - Kreuzung 2er Wesen
Stillend bis Bezahnung voll - Stilles reichen
Was Natür bekömmt - Milch und Honig fliessen
Fliessend Maters Materie in sanfte Glieder
WanderWandelung - Fleisch wird Kraft
Geschrieben in DerKosmosDerGefühle - EINgefangenE SMS | Keine Kommentare »
15.4.2008 von Norbert Schmitt.
Zeilen, Schichten sind feine Sachen; unterwegs Sein, das ist schön.
Gulliver war schon länger nicht mehr weg…war jedoch immer auf Reisen.
Unterwegs sein, fein eingespielt, was das ganze Leben einfacher macht.
Weg sein, Weg sein, Wege. Wege gehen, statt zu stehen.
Nachvollziehbar, dass das Leben für Kindlein aufgeweckter ist.
Familie ist vom Rest des Lebens nicht zu trennen, gehört zur
Erweiterung des Selbst. EINFACH zu dritt sein.
Singularitäten sind basisch.
Hat man diese Basis bis ins innerste durchlebt, ist EINS.
Eins und Eins, ergibt noch EINS.
Dinge der Beschäftigung sind eher sekundär - Wichtig ist EIN WIE.
Scheinbar Ausgewachsene müssten von Kindern lernen, denn EINER braucht
mehr Kreativität mit wechselnden Umständen umzugehen als mit Schubfächern.
Schwindelnde Höhen - erreichbar sind solche Reiche, wenn man reicht.
Wandelt Rehlein sich, gewinnt der Wald an Freuden.
Gut, dass sich das Leben regelmässig zumindest am 1.1. ändert,
zumindest in der Vorstadt…ähm Vorgestelle…hm…Antragsstelle……ups
Vorstellung ist natürlich gemeint.
Wünsche zur allerbesten Entwickelung und Fortschritte…Fortschritte..
Fortschritte.
Vielleicht sollte man sich lieber Kräfte wünschen, Umsetzungskräfte.
Nicht Aussen wandeln, sondern Innen wandeln wollen.
Was ist ein Wille? Was ist ein Denken? Was ist ein Fühlen?
Konglomerate geben Aufschlüsse über Einschlüsse. Reine Heiten sind Kompatibel.
Homogene suchen Eigensein. Eigensein verzerrt zur Fratze des siechen Brödlers.
Trink dir eins, Du brauchst nicht teilen. Verrecken ganz allein.
Ohne Eigenklärung bleibt, dem Sonderling, nur das Alleinsein.
All_EIN hingegen ist der Sonderbare, der geklärte, der Stigmatisierte.
Der, welcher sich aufgelöst hat, um mit Hilfe Ariadnes Faden zu einer
Zusammensetzung zu kommen, die Adams Äpfel hinter sich liess.
Beschreibe mir die Reise, die Reise der Reisen. Zum Nordpol der Eigenheit.
Zum Südpol der Aufgelöstheit. Zum Zentrum Terras. Mittelpunkt der Erde.
Vorbei an Zwergen und Riesen. An Affen und anderem Ungemenschtem Gefleuchs.
Kindergeschichten sind der Kinder Geschichten.
Sind Kinder Kinder oder nur Gewachsene?
Ausgewachsenes Fenstergeflecht aus Ordnern und Unterordnern.
Einfaches versteht Einfachheit.
Schildburg sieht den Weihnachtsbaum vor lauter Tannen nicht.
Geästes Geäst.
Scheues Reh.
Lass Geschichten singen.
Vergiss der Klugheit krankes Spiel
Spiele lieber Weisen
Und lass’ die Welt sich selbst vereisen
Geschrieben in EPISCHE eSSAYS; sHORTsTORIES & EINfachHEITen | Keine Kommentare »
13.4.2008 von Norbert Schmitt.
Liebe und Streben - Eines ist’s im Du
Gelebter Tag - Birgt reiche Früchte
Tragend Geheimniß’ Kräfte
Verborgen noch ist Offenbarung
Offen, bar muss Ichheit Sein
Will sie Teil der Paarung sein
Geschrieben in DerKosmosDerGefühle - EINgefangenE SMS | Keine Kommentare »